Melker Cottage wurde wieder zur stilvollen Bühne in Weiß

Zum zweiten Mal verwandelte sich das Melker Cottage am Freitag, den 8. Mai 2026, in eine stilvolle Bühne ganz in Weiß: „MAL REINGEHEN – in die Gärten des Melker Cottage“ der Kulturinitiative Melk inklusive „Fête Blanche“ lockte erneut zahlreiche Gäste in eleganter weißer Garderobe zu einem stimmungsvollen Abend voller Begegnungen, Genuss und besonderer Atmosphäre.

Bereits zuvor war auf großes Interesse gestoßen: Rund 100 Besucherinnen und Besucher kamen zum Vortrag „Das Melker Cottage-Viertel: Seine Baumeister und Architekten“ von Ilse Kossarz und Gottfried Müllschitzky im ehemaligen Museum, das der Verein heuer nutzen kann und damit einen zusätzlichen kulturellen Raum für Veranstaltungen geschaffen hat. Dabei wurde die Entstehungsgeschichte des Melker Cottageviertels beleuchtet – von den visionären Stadtentwicklungsplänen der Gründerzeit bis hin zu den bedeutenden Architekten und Baumeistern, die dieses bis heute prägende Viertel gestalteten.

Im Anschluss daran verlagerte sich das Geschehen in die Gärten des Melker Cottage sowie in die eigens gesperrte Keiblingerstraße, wo die „Fête Blanche“ und ein lebendiges Straßenfest stattfanden.

Rund 200 Gäste feierten in entspannter Atmosphäre ein Nachbarschafts- beziehungsweise Grätzlfest im besten Sinne des Wortes. Die autofreie Keiblingerstraße wurde zum Treffpunkt für Jung und Alt: Während Erwachsene bei Gesprächen, Speisen und Getränken den Abend genossen, nutzten Kinder den Freiraum zum Spielen und Malen mit Straßenkreiden.

Stimmungsvolle Musik, weiße Tischarrangements und das besonderen Ambiente des Melker Cottages sorgten für sommerliches Flair. Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr etablierte sich die Veranstaltung damit als besonderer gesellschaftlicher Treffpunkt im Melker Veranstaltungskalender.

Die Kulturinitiative Melk zeigte sich erfreut über den großen Zuspruch und die positive Resonanz. Viele Gäste nutzten die Gelegenheit, gemeinsam einen Abend der Begegnung, Kultur und gelebten Nachbarschaft zu verbringen.

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